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Ausbauhaus Preise 2026 in Österreich: Kosten pro m²

Ein Ausbauhaus als Fertighaus kostet 2026 in Österreich ab rund 185.000 €, wobei der Quadratmeterpreis bereits bei etwa 1.300 € startet. Weil Sie den Innenausbau selbst übernehmen, fällt der Preis genau dadurch deutlich niedriger aus.

PreisspanneAb 190.000 €
Bauzeit ab Bodenplatteca. 12-16 Wochen

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Kurz und knapp

Ein Ausbauhaus als Fertighaus kostet in Österreich 2026 rund 190.000 € (100 m², Basis) bis 410.000 € (160 m², Premium), ohne Grundstück. Der Hersteller übergibt das Haus wetterfest und technisch vorbereitet; Innenausbau wie Malen, Böden, Innentüren sowie Teile der Sanitär- und Elektroinstallation übernehmen Bauherren selbst. Gegenüber der schlüsselfertigen Variante lassen sich so 15 bis 20 Prozent sparen (Eigenleistung). Voraussetzung sind handwerkliches Geschick, Zeit (4 bis 8 Monate) und eine ehrliche Selbsteinschätzung. Sicherheitsrelevante Elektro- und Gasarbeiten müssen ein befugtes Gewerbe ausführen und abnehmen.

Preise für ein Ausbauhaus im Überblick

Beim Ausbauhaus als Fertighaus zahlt sich die Fertigbauweise vor allem beim Preis aus: Ein verbindlicher Festpreis vom Werk schützt vor bösen Überraschungen, die kurze Bauzeit senkt die Zwischenfinanzierungskosten und ein hoher Effizienzstandard wie klimaaktiv ist häufig Voraussetzung für die Wohnbauförderung des Bundeslandes. Genau diese drei Hebel machen die Kalkulation planbar.

Die Wand- und Deckenelemente entstehen maßgenau in wettergeschützten Werkhallen, der Rohbau steht auf dem Bauplatz oft schon nach ein bis drei Tagen. Weniger Zeit auf der Baustelle bedeutet weniger Witterungsrisiko – und das drückt am Ende ebenfalls den Preis.

Preis-Pluspunkte

  • Verbindlicher Festpreis – kalkulierbar von Anfang an
  • Kurze Bauzeit senkt die Zwischenfinanzierung
  • Hoher Effizienzstandard (klimaaktiv) erleichtert die Förderung
  • Preis über die Ausbaustufe gezielt steuerbar

Was den Preis nach oben treibt

  • Gehobene Bemusterung kann den m²-Preis stark erhöhen
  • Bauplatz und Baunebenkosten kommen immer hinzu
  • Nachträgliche Grundrissänderungen sind teuer

Preise und Quadratmeterkosten

Der Preis für ein Ausbauhaus als Fertighaus wird maßgeblich von der Ausbaustufe bestimmt: Schlüsselfertig liegen die Quadratmeterkosten grob bei 2.000 bis 3.500 €/m², als Ausbauhaus ab etwa 1.300 €/m². Ab 190.000 € ist ein realistischer Startpreis für die schlüsselfertige Basisausführung.

Rechnen Sie zusätzlich zum reinen Hauspreis die Baunebenkosten – darunter Grunderwerbsteuer 3,5 %, Eintragungsgebühr 1,1 %, Notar und Grundbuch –, Aufschließung sowie einen Puffer ein. Mit unserem Kostenrechner ermitteln Sie Ihren individuellen Gesamtpreis. Wie sich jeder Preisfaktor auswirkt, zeigt die Seite Fertighaus-Preise in Österreich.

Ein Ausbauhaus kostet 2026 in Österreich zwischen 190.000 € und 410.000 €, je nach Wohnfläche und Ausbautiefe – pro Quadratmeter sind das 1.900 bis 2.600 €. Wer den Innenausbau selbst macht, spart gegenüber schlüsselfertig 35.000 bis 60.000 €. Die Spannen nach Ausbaustufe:

Preisspannen Ausbauhaus als Fertighaus in Österreich nach Wohnfläche und Segment
WohnflächeBasis-AusbauhausKomfort-AusbauhausPremium-Ausbauhaus
100 m²190.000 – 220.000 €220.000 – 245.000 €245.000 – 270.000 €
120 m²225.000 – 265.000 €265.000 – 295.000 €295.000 – 320.000 €
140 m²265.000 – 310.000 €310.000 – 345.000 €345.000 – 375.000 €
160 m²300.000 – 355.000 €355.000 – 390.000 €390.000 – 410.000 €

Ausbaustufen: Basis = Rohbau, Dach, Fenster. Komfort = zusätzlich Estrich, Heizung, Sanitär-Vorinstallation. Premium = inklusive Innentüren, Stiege, Sanitärobjekte. Der finale Elektroanschluss und die Gasinstallation gehören zwingend in die Hand eines befugten Fachbetriebs. Werte ohne Grundstück und Baunebenkosten (15 bis 20 Prozent).

Häufige Fragen zu Ausbauhaus-Preisen

Die wichtigsten Antworten zu Preisen, Quadratmeterkosten und Preisfaktoren eines Ausbauhaus-Fertighauses in Österreich.

Was kostet ein Ausbauhaus als Fertighaus in Österreich?
Der Einstiegspreis für ein Ausbauhaus als Fertighaus beginnt ab 190.000 € – schlüsselfertig kalkuliert und noch ohne Bauplatz und Baunebenkosten. Wie hoch der Endpreis ausfällt, bestimmen Wohnfläche, Ausbaustufe (schlüsselfertig grob 2.000–3.500 €/m², Ausbauhaus ab etwa 1.300 €/m², Bausatzhaus ab rund 900 €/m²) und der Effizienzstandard – etwa klimaaktiv. Auf 1fertighaus.at vergleichen Sie die Quadratmeterpreise nach Fläche, Ausbaustufe und Bauzeit.
Was macht ein Ausbauhaus beim Preis-Leistungs-Verhältnis aus?
Selbst mitarbeiten senkt die Kosten: ab etwa 1.300 €/m² und meist 10 bis 14 Prozent unter dem schlüsselfertigen Preis. Beim Preis spricht für Ausbauhaus-Fertighäuser die serielle Werksfertigung: kalkulierbare Festpreise, eine Aufstellzeit von nur ein bis drei Tagen und dadurch geringere Zwischenfinanzierungskosten. Ob sich dieser Kostenrahmen für Sie rechnet, hängt von Bauplatz, Wohnflächenbedarf und Ihrem Budget ab.
Wie unterscheiden sich die Preise für ein Ausbauhaus zwischen den Ausbaustufen?
Beim Ausbauhaus macht die Ausbaustufe den größten Preisunterschied aus: schlüsselfertig grob 2.000 bis 3.500 €/m², als Ausbauhaus mit Eigenleistung ab etwa 1.300 €/m² und als Bausatzhaus ab rund 900 €/m². Zwischen der teuersten und der günstigsten Variante liegen bei gleicher Fläche schnell 30 bis 40 Prozent. Alle Quadratmeterpreise stellen Sie auf 1fertighaus.at gegenüber.
Wie lange dauert der Bau eines Ausbauhaus-Fertighauses – und was bringt die kurze Bauzeit?
Ab der Bodenplatte vergehen beim Bau eines Ausbauhaus-Fertighauses meist zwölf bis sechzehn Wochen – nur ein bis drei Werktage entfallen auf das Aufstellen des wetterfesten Rohbaus. Von der Einreichplanung bis zum Einzug sind es inklusive Baubewilligung rund ein halbes bis dreiviertel Jahr. Die kurze Bauzeit spart bares Geld, weil sich die Doppelbelastung aus Miete und Zwischenfinanzierung deutlich verkürzt.
Was genau ist ein Ausbauhaus und welche Leistungen sind enthalten?
Das Ausbauhaus ist die mittlere Ausbaustufe zwischen Bausatzhaus und schlüsselfertigem Fertighaus. Der Hersteller übergibt das Haus als wetterfeste Hülle mit Bodenplatte, Außenwänden, Fenstern, Dach, Heizung (meist Wärmepumpe) sowie grob verlegten Elektro- und Sanitärleitungen. Den Rest übernehmen die Bauherren selbst: Malern und Tapezieren, Bodenbeläge verlegen, Innentüren einbauen, die Sanitär-Endmontage sowie die Elektro-Feininstallation. So sinken die Kosten spürbar gegenüber der schlüsselfertigen Variante – dafür sollten Sie realistisch mehrere Hundert Eigenleistungsstunden über einige Monate neben dem Beruf einplanen.
Wie viel spart ein Ausbauhaus gegenüber der schlüsselfertigen Variante?
Gegenüber schlüsselfertig senkt ein Ausbauhaus die Gesamtkosten meist um einen zweistelligen Prozentbetrag – bei einem 140-m²-Einfamilienhaus können das mehrere Zehntausend Euro sein. Ausschlaggebend ist der Umfang der Eigenleistung: Wer Malerarbeiten, Böden und die Endmontage selbst übernimmt, spart Handwerkerlohn. Rechnerisch liegt der Wert je Eigenleistungsstunde oft über einem vergleichbaren Bruttostundenlohn. Vorausgesetzt sind handwerkliches Können, Zeit und Durchhaltevermögen bis zur Fertigstellung – sonst drohen Zusatzkosten durch nachträglich beauftragte Professionisten.
Welche Anbieter bieten in Österreich Ausbauhäuser an?
Ausbauhäuser und Bausatzvarianten sind am österreichischen Markt bei mehreren Herstellern verfügbar, darunter ELK Haus, VARIO-HAUS, Genböck Haus und Wolf Haus, ergänzt um weitere im DACH-Raum tätige Anbieter. Viele von ihnen führen abgestufte Ausbaupakete, sodass Sie den Umfang Ihrer Eigenleistung frei wählen können. Auf 1fertighaus.at vergleichen Sie die Ausbaustufen und deren Leistungsumfang sachlich und ohne Ranking.
Welche Arbeiten sollten Sie beim Ausbauhaus selbst übernehmen?
Gut in Eigenleistung machbar sind Maler- und Tapezierarbeiten, das Verlegen von Bodenbelägen wie Laminat oder Klick-Vinyl, der Einbau vorgefertigter Innentüren sowie Endreinigung und Vorarbeiten an den Außenanlagen. Ohne einschlägige Ausbildung sollten Sie hingegen die Finger lassen von Elektroinstallation, Gasleitungen, Heizungseinbindung und Photovoltaik-Anschluss – diese Arbeiten dürfen nur konzessionierte Fachbetriebe ausführen. Fliesen, Parkett und die Sanitär-Endmontage liegen dazwischen und sind mit Vorerfahrung selbst zu schaffen, sonst besser vom Professionisten.
Wie lange dauert der Eigenausbau nach der Übergabe realistisch?
Nach Übergabe der wetterfesten Hülle nimmt der Eigenausbau realistisch mehrere Monate in Anspruch – ausgehend von einem berufstätigen Bauherrenpaar mit rund 15 bis 20 Eigenleistungsstunden pro Woche an Abenden und Wochenenden. Ein grober Ablauf: zuerst Vorbereitung, Estrichtrocknung und Spachteln, danach Maler- und Tapezierarbeiten, anschließend Bodenbeläge und Innentüren, dann Sanitär-Endmontage und Fliesen, zuletzt die Elektro-Feininstallation durch den Fachbetrieb, Kücheneinbau und Endreinigung. Beachten Sie: Die Trockenzeiten von Estrich, Putz und Anstrichen lassen sich nicht verkürzen und gehören fest in den Zeitplan.
TÜV Rheinland ZERTIFIZIERT – persönlich geprüfte Qualifikation, ID 0000038136

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Fachliche Rückendeckung: unser Sachverständigen-Team für 1fertighaus.at

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