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Dachform

Häuser mit Satteldach

Das Satteldach ist die meistgewählte Dachform in Österreich – wetterfest, sparsam und in nahezu jedem Baugebiet zulässig. Diese elf Entwürfe tragen die klassische Giebelsilhouette.

Kaum eine Dachform ist in Österreich so präsent wie das Satteldach – aus guten Gründen: Die beiden geneigten Flächen führen Regen und Schnee sicher ab, die Konstruktion braucht wenig Material und die meisten Bebauungspläne der Gemeinden lassen sie ohne Auflagen zu. Unsere Auswahl spannt sich von der kompakten Doppelhaushälfte mit 110 m² bis zum großzügigen Einfamilienhaus mit 168 m². Als Ausbauhaus geht es hier ab 134.999 € los, schlüsselfertig reichen die Ab-Preise bis rund 460.000 €.

Sie treffen auf ein breites Feld etablierter Hersteller: SchwörerHaus, Fingerhut Haus, Dammann-Haus, Kern-Haus, Hanse Haus, allkauf haus und massa haus setzen alle auf das Satteldach – in Holzriegel-, Holzrahmen-, Massiv- oder Ausbauhaus-Bauweise. Ob Einfamilienhaus, Doppelhaus oder budgetorientiertes Ausbaukonzept: Diese Dachform lässt sich mit fast jedem Grundriss verbinden. Sämtliche Beträge sind Ab-Preise und dienen als Richtwert für Ihre erste Kalkulation.

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Alle Preise sind unverbindliche Ab-Preise der Hersteller (Richtwerte, ohne Grundstück und Baunebenkosten). Verbindlich ist nur das schriftliche Herstellerangebot.

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Warum das Satteldach so sparsam und langlebig ist

Zwei gegeneinander geneigte Flächen ergeben die schlichteste Geometrie unter den gängigen Dachformen – und damit die wirtschaftlichste. Verglichen mit einem Walmdach kommt das Satteldach mit weniger Kehlen, Graten und Anschlüssen aus, was Materialaufwand und Fehlerquellen senkt. Genau deshalb tragen die günstigsten Häuser dieser Auswahl ein Satteldach, etwa das ComfortStyle 10.01 W von massa haus, das als Ausbauhaus unter 140.000 € beginnt.

Praktisch punktet das Satteldach zusätzlich bei der Wetterableitung: Regen und Schnee rutschen über die Neigung ab, statt sich wie auf flacheren Dächern zu sammeln – gerade in schneereichen Regionen Österreichs ein Vorteil. Die Dachneigung lässt sich an die Schneelast anpassen, ohne die Grundform zu verändern. So funktioniert das Satteldach vom Weinviertel bis in die Alpentäler.

Diese Haustypen bekommen Sie mit Satteldach

Anders als das Walmdach, das in unserer Auswahl nur Bungalows deckt, sitzt das Satteldach auf sehr unterschiedlichen Grundrissen: Sie finden zweigeschossige Einfamilienhäuser wie das Neunkhausen von Fingerhut Haus (133 m²) und das energieeffiziente Natalie 2 von Dammann-Haus (135 m², förderfähiges Effizienzhaus) ebenso wie mehrere Doppelhaushälften von Kern-Haus, Hanse Haus und allkauf haus.

Wer beim Bauen sparen möchte, wird unter dem Satteldach am ehesten fündig: Sowohl die Ausbauhäuser von massa haus als auch die als Ausbauhaus mögliche Doppelhaushälfte Double 10 von allkauf haus tragen diese Dachform. Ein weiterer Pluspunkt: Der ausgebaute Dachraum lässt sich als vollwertige Wohnebene nutzen – ein Argument, das für das Satteldach und gegen flachere Dächer spricht.

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Häufige Fragen: Häuser mit Satteldach

Warum ist ein Satteldach günstiger als andere Dachformen?
Ein Satteldach besteht aus nur zwei geneigten Flächen und einem geraden First. Dadurch braucht es weniger Kehlen, Anschlüsse und Blechteile als ein Walm- oder Zeltdach – das spart Material und Arbeitszeit. In dieser Auswahl liegen die günstigsten Häuser durchweg unter dem Satteldach; das massa haus ComfortStyle 10.01 W startet als Ausbauhaus bei 134.999 €. Aufwendigere Dachformen verteuern den Rohbau spürbar.
Kann ich das Dachgeschoss unter einem Satteldach voll nutzen?
Ja, das ist einer der Hauptvorteile. Bei ausreichender Neigung entsteht unter dem Satteldach eine vollwertige Wohnebene mit nutzbaren Schrägen. Die meisten zweigeschossigen Entwürfe hier – etwa das SchwörerHaus E 20-148.6 mit 137 m² – nutzen das Obergeschoss für Schlaf- und Kinderzimmer. Kniestockhöhe und Neigung entscheiden, wie viel Stellfläche unter den Schrägen bleibt.
Ist ein Satteldach in jedem Baugebiet erlaubt?
In den allermeisten Fällen ja. Das Satteldach ist die häufigste Dachform in Österreich und wird von den Bebauungsplänen der Gemeinden fast überall zugelassen, oft sogar vorgegeben. Prüfen Sie dennoch die konkreten Vorgaben zu Dachneigung, Firstrichtung und Farbe im Bebauungsplan Ihrer Gemeinde. Wo strenge Auflagen gelten, ist das Satteldach in der Regel die sichere Wahl.
Was kostet ein Haus mit Satteldach?
In dieser Auswahl reichen die Ab-Preise von 134.999 € für das Ausbauhaus ComfortStyle 10.01 W bis rund 459.956 € für das schlüsselfertige Lifestyle 179 von Suckfüll. Der Preis hängt vor allem von Wohnfläche und Ausbaustufe ab, nicht von der Dachform. Zwei der elf Satteldach-Häuser werden projektbezogen kalkuliert und ohne festen Ab-Preis geführt.

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